
KAKI
Die Kakifrucht kommt ursprünglich aus China, von wo sie sich weiter nach Japan und Korea und dann in den Rest der Welt ausgebreitet hat.
Roh getrocknete Kaki ist ein ausgezeichneter süßer Snack, der keine Zusätze benötigt. Man kann sie mahlen oder in kleine Würfel schneiden und in Gebäck, Frühstücks-Müslis, zum Bestreuen von Eiscreme, in Obst- und Gemüsegetränken usw. verwenden. Wenn man ihren charakteristischen Geschmack noch unterstreichen möchte, kann man sie mit Zimt verwenden.
Der Geschmack der Kaki passt auch zu Trockenfleisch und weichem Käse, Gerichten mit Rindfleisch und Schweinefleisch sowie zu Salaten.
Die weitaus meisten Kakis werden in China angebaut, gefolgt von Südkorea und Spanien.
Es gibt mehr als 2000 Kaki-Sorten. Sie lassen sich grob in zwei Gruppen einteilen – herb und süßlich. Erstere müssen vor dem Verzehr voll ausreifen und weich werden, sonst ist ihr Geschmack unangenehm. Die anderen kann man wie Äpfel essen (zum Beispiel die Vanille-Kaki). Letztere eignet sich wegen ihrer Festigkeit auch am besten zum Trocknen und wird von uns am häufigsten für unsere Produkte verwendet.
Aus dem Holz einiger Kakibaumsorten wurden bis Ende des 20. Jahrhunderts die hochwertigsten Köpfe für Golfschläger hergestellt, die dann durch Metall ersetzt wurden.
Am verbreitetsten sind orangefarbene, gelbe und rötliche Kakis, es gibt aber auch violette, braune und schwarze.
In Strunjan in Slowenien wird jedes Jahr Mitte November der Tag der Kaki gefeiert.
Sie ist auch unter der Bezeichnung „Honigapfel“ bekannt.