
KÜRBISKERNE
Kürbisse stammen aus Nordamerika, Christoph Columbus brachte sie nach Europa.
Fleisch und Samen des Kürbis waren bei den amerikanischen Ureinwohnern schon ein wichtiger Nahrungsbestandteil, bevor sie Mais kultivierten. Bereits die Azteken genossen die Samen, da sie glaubten, sie hätten neben nahrhaften auch heilende Eigenschaften.
Die Kürbiskerne sind ein ausgezeichneter Snack, der durch Rösten und Gewürze noch verfeinert werden kann.
Sie werden Salaten, Teigwaren, Brot, Suppen und Süßspeisen für mehr Knackigkeit, Nährwert und Geschmack hinzugegeben.
Man kann die Kürbiskerne zu Mehl verarbeiten, das dem Gebäck hinzugegeben werden kann: probieren Sie Kürbissamen doch zum Beispiel einmal in einer Kürbisroulade.
Die meisten Kürbisse werden in den USA, in Kanada und Mexiko angebaut, und zwar sowohl wegen des Fruchtfleisches als auch wegen der Samen. Die Samen werden hauptsächlich in Mexiko geerntet.
Aus Kürbiskernen (früher in der Schale, heute meist geschält) wird ein Öl gewonnen, das meist in Salaten oder zum Hervorheben des Geschmacks in anderen Kürbisgerichten verwendet wird. In Prekmurje können Sie auch Eis mit Kürbissoße kosten.
In den USA und in Kanada ist die Nutzung des Kürbisfleisches sehr weit verbreitet, vor allem zur Erntedankzeit, wenn Kürbispasteten gebacken werden.